über Gallaghers Tod - Clou Gallagher

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über Gallaghers Tod

Presse
Rezensentin: Christel Scheja

(...) Das Katz-und-Maus-Spiel mit dem Attentäter ist spannend in Szene gesetzt, durch die Perspektivenwechsel und den Blick auf beide Seiten, ist man als Lester immer gut informiert und gespannt darauf, was als nächstes kommen würde. Die Charaktere der jüngeren Helden entwickeln sich weiter, vor allem Rebecca bekommt einiges an Seiten zugestanden, in denen sie beweist, dass sie zwar anders als ihr Vater ist, aber doch viel mehr von ihm geerbt hat, als sie wahrhaben will.
Zwar spult der Autor gängige Handlungsmuster ab, variiert sie aber so gelungen, dass man mit Spannung die Entwicklungen verfolgt. Nur zum Ende hin verläuft die Geschichte viel zu hektisch – hier hätten einige Seiten zusätzlich Wunder gewirkt. Alles in allem ist aber auch dieser Band gelungen, enthält er doch alles, was die Reihe so lesenwert macht . eine Prise Humor, viel Action und eine Handlung, die nicht ganz so einfach ist, wie sie auf den ersten Blick wirkt.

Rezensent: Alfred Kruse

(...) Eine kreative Grundidee, die Sünden der Väter, speziell die Ermordung des kerianischen Königshauses, fallen auf die Kinder zurück. Rebecca Gallagher auf der Flucht vor einem von der kerianischen Aristokratie besessenem hochintelligentem Terroristen. Mit einem wie ich finde sehr innovativem Twist am Ende, der die Motivation des Terroristen deutlichst erklärt. Und spannend geschrieben, man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Allerdings ist es mit 100 Seiten kurz, extrem kurz. So kurz, daß der Autor sich mit der Veröffentlichung dieser Novelle aus dem Gallagher-Universum keinen Gefallen getan hat. Insbesondere nicht als eigenständiges Buch. Hier hätte ich mir eine ausgefeiltere Fortsetzung der ersten Rebecca-Trilogie gewünscht. (...)



 
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