über Gallaghers Schlacht - Clou Gallagher

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über Gallaghers Schlacht

Presse
Rezensent: Thomas Harbach

„Gallaghers Schlacht“ ist eine klassische, aber sympathische Space Opera, die sich nicht immer sonderlich ernst nimmt. Der Roman liest sich sehr zügig, stilistisch ansprechender als der ersten Band der Chroniken. Vor allem versucht Achim Hiltrop die zahlreichen vorhandenen Ideen besser auszuformulieren und die Szenarien ruhiger auszuspielen, als hektisch von einem Plotelement zum nächsten zu springen. Die grundlegende Überarbeitung Hiltrops hat dem Plot gut getan. Achim Hiltrop ist einer der Autoren, die mutig versuchen, eine Geschichte zu erzählen, die in erster Linie die Leser auf einem soliden Niveau unterhalten soll. Dass nicht alles passt und manche Charakterisierung noch ein wenig ungehobelt wirkt sowie nicht jede Idee zündet, lässt sich beim spürbaren Enthusiasmus des Autoren verzeihen.

mehr unter www.sf-radio.net

Rezensent: Rupert Schwarz

Wie gewohnt inszeniert Achim Hiltrop seine Romane sehr, sehr flott. Die Geschichte kommt nach einer relativ kurzen Einführung sehr schnell in Fahrt, und diese Spannung hält der Autor bis zum Schluss. Er will keine tiefschürfende Science Fiction erzählen, sondern eine wirklich klassische Space Opera. Da Achim Hiltrop bekennender Star-Wars-Fan ist, überrascht es keineswegs, dass Clou Gallagher ein ähnliches Schlitzohr wir Han Solo ist, aber das macht überhaupt nichts. Allerdings muss ein wenig Kritik bei der Charakterisierung der Protagonisten angebracht werden. Für den Autoren mögen die Figuren glasklar sein, da er die Geschichten schon vor über 15 Jahren ersonnen hat, aber es gelingt nicht immer, dem Leser die Gedankensprünge seiner Figuren zu erklären.
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Rezensentin: Christel Scheja
Wieder bietet Achim Hiltrop eine turbulentes, actionreiches Science-Fiction-Abenteuer, bei dem man mitfiebern und auch schon einmal herzhaft lachen kann, da weder der Held und der Autor sich immer ernst nehmen. Die dann und wann auftauchenden Klischees und Archetypen der Space Opera gehören in „Gallaghers Schlacht“ wie das Salz in der Suppe und werden gerne auch schon einmal augenzwinkernd auf den Kopf gestellt. Die Begeisterung des Autoren überträgt sich auf den Leser und das ist gut so, denn damit erreicht Achim Hiltrop sein Ziel. Auch „Gallaghers Schlacht“ ist wieder ein gelungenes und durchweg unterhaltsames Science-Fiction-Abenteuer, das sich Fans spannender Science Fiction, die nicht unbedingt nach Tiefgang oder Sozialkritik suchen, nicht entgehen lassen sollten.

Rezensent: Erik Schreiber

(...) Der vorliegende Roman ist ein spannender Roman, der schnell von einem Kapitel zum nächsten wechselt, und im gleichen Maß die Handlung beschleunigt. Das Buch ist ein abwechslungsreicher Roman, der zwischen Humor und Gewalt ein gutes Mittelmaß hat. Clou Gallagher könnte auch jeden anderen Namen tragen und in jedem beliebigen Universum spielen. Die beiden bisher erschienen Romane könnten in jeder Space Opera angesiedelt sein. Aber nur in seiner eigenen Welt kommt er wirklich gut zu tragen. Ein überaus gelungener Roman. (...)
 
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